Wenn Stadtwerke den Hahn abdrehen *weserkurier 09.10.14

Wir Grünen haben gestern eine Anhörung mit Experten aus anderen Ländern im bremischen Parlament gemacht. Ziel: Strom- und Wassersperren nicht nur zu reduzieren, sondern Sperren ganz zu verhindern. Wir haben diskutiert, mit welchen Maßnahmen das möglich werden kann. Die swb, der örtlich Versorger, ist immer noch zögerlich. Ich fordere aber, dass die swb aufhört, Wasser abzudrehen, Strom abzukappen. Das tut sie, auch bei schwangeren Frauen, Kleinkindern, alten und kranken Menschen. Das ist unmenschlich. Deswegen fordern wir die swb auf, endlich zu handeln. Wir erwarten, dass Sie einen Härtefond einrichtet.

Im weserkurier heißt es dazu:

„Aspekte wie die Energie- und Rechtsberatung stießen in Bremen auf Interesse. Die Grünen wollen alle Anregungen nun fraktionsintern beraten. „Unsere Forderung nach einem Härtefallfonds erhalten wir aufrecht“, sagte die Abgeordnete Susanne Wendland, „wir wollen, dass die swb ihrer sozialen Verantwortung nachkommt.“ Torsten Köhne indes hatte angekündigt, ein Härtefonds komme für die swb nur dann infrage, wenn Behörden und andere sich finanziell und organisatorisch einbrächten.“

Hier geht es zum ganzen Artikel.

Posted by:

Susanne Wendland

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