Zwei Zimmer, Küche, Bad – unbezahlbar. *Weserkurier 06.11.2014

„Den Grünen bereitet die Bremer Wohnungspolitik deshalb große Sorgen. Einerseits finden sie es gut, dass der Senat 14 000 neue Wohnungen schaffen will, von denen jede vierte für Menschen mit wenig Geld sein soll. Andererseits geht ihnen das Vorhaben nicht weit genug. Statt in die Bestandswohnungen werde in die Zukunft investiert.“

„Die zusätzlichen Wohneinheiten sollen bis 2020 entstehen. Und das sei noch lange hin, zu lange, wie Susanne Wendland sagt. Die sozialpolitische Sprecherin der Grünen sieht schon jetzt dringenden Handlungsbedarf. Bereits heute würden viele Menschen aus der Mittelschicht oder mit geringem Einkommen an den Rand der Stadt verdrängt, weil sie die Mieten in zentrumsnäheren Quartieren nicht mehr zahlen könnten.“ Hier geht  es zum gesamten Artikel.

 

Posted by:

Susanne Wendland

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